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  <title>Nachrichten</title>
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  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-stadt-und-kreis-offenbach-waehlen-gemeinsame-bundesdelegierte">
    <title>DIE LINKE Stadt und Kreis Offenbach wählen gemeinsame Bundesdelegierte</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-stadt-und-kreis-offenbach-waehlen-gemeinsame-bundesdelegierte</link>
    <description>Am Samstag kamen fast 50 Mitglieder der Stadt Offenbach und des Kreisverbandes Kreis Offenbach in Offenbach „Die Linke Ecke“ zusammen, um zwei Delegierte zum Bundesparteitag und Ersatzdelegierte zu wählen. Als Bundesdelegierte wurden Renate Wissler, Ortsverband Neu-Isenburg, und Adrian Gabriel, Offenbach, gewählt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am Samstag kamen fast 50 Mitglieder der Stadt Offenbach und des Kreisverbandes Kreis Offenbach in Offenbach „Die Linke Ecke“ zusammen, um zwei Bundesdelegierte und Bundesersatzdelegierte zu wählen. Als Bundesdelegierte wurden Renate Wissler, Ortsverband Neu-Isenburg, und Adrian Gabriel, Offenbach, gewählt. Als erste Ersatzdelegierte kamen Fiona Merfert, Stadt Offenbach, und Fritz Elgert, Ortsverband Dreieich, zum Zuge. Die Vorsitzenden der beiden Kreise, Peter Schnell und Natascha Bingenheimer, betonten, dass die Delegierten ein Amt übernehmen, dass mit besonderen Herausforderungen verbunden ist: „Wir haben die Möglichkeit, über die Delegierten Einfluss auf bundespolitische Entscheidungen zu nehmen. Das hat sich zuletzt bei der bundesprogrammatischen Debatte bestätigt, in deren Zusammenhang es uns gelungen ist, konstruktive Forderungen einzubringen und umzusetzen.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Schnell</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-02T13:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/aufruf-zum-ostermarsch-2012">
    <title>Aufruf zum Ostermarsch 2012</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/aufruf-zum-ostermarsch-2012</link>
    <description>"Die Wahrheit stirbt schon vor dem Krieg -
Kriegsvorbereitungen und Kriege stoppen!"
DIE LINKE in Stadt und Kreis Offenbach ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am diesjährigen Ostermarsch zu beteiligen und sich damit klar gegen alle Versuche zu stellen, politische Konflikte mit militärischen Mitteln zu lösen. Das unterstrichen die Mitglieder beider Kreisverbände auf einer gemeinsamen Versammlung am 31.3. eindrucksvoll. Mit einem einstimmigen Votum unterstützten sie auch den  Text des Aufrufs (s.u.)  Die Ostermärsche sollen ein Zeichen gegen die weitere Militarisierung der Innen- und Außenpolitik der Bundesregierung werden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die  Kriegsdrohungen gegen Iran und Syrien signalisieren, dass Krieg immer  mehr zum Mittel internationaler Politik zu werden droht. Auch in  Offenbach und Frankfurt wollen wir demonstrativ deutlich machen, dass  die beabsichtigte Ausweitung des Kriegsgeschehens und der deutschen  Beteiligung daran  nicht unwidersprochen hingenommen wird. Die eindeutige Meinung der Mehrheit der Bevölkerung darf nicht durch eine kriegsbereite Parlamentsmehrheit ins Gegenteil gewendet werden. Der Frankfurter Ostermarsch 2012 steht deshalb unter der Überschrift:<b> „Die Wahrheit stirbt schon vor dem Krieg - Kriegsvorbereitungen und Kriege stoppen!“</b></p>
<p>Wir unterstützen den</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;"><b>Aufruf</b></span></h2>
<p><br /> Die Wahrheit stirbt schon vor dem Krieg - Kriegsvorbereitungen und Kriege stoppen! Das erste Opfer ist immer die Wahrheit Politische Probleme können nur politisch gelöst werden. Kriegsabenteuer wie in Afghanistan,Irak und Libyen bringen Tod und Zerstörung. Entgegen der offiziellen Drohkulisse von NATO, USA und EU geht es in Syrien und Iran nicht um Menschenrechte und Atompolitik, sondern um politische Vorherrschaft in einer geostrategisch wichtigen Region. Und, wie immer in vergleichbaren Situationen, geht es um Wirtschaftsinteressen. Wir treten der massiven Desinformationskampagne entgegen und fordern eine wahrheitsgetreue Berichterstattung über die Krisenregionen in der Welt. Hände weg von Iran und Syrien Wir sind solidarisch mit allen gesellschaftlichen Kräften in Nordafrika und dem Nahen Osten, die eine fortschrittliche und demokratische Entwicklung ohne Einmischung von außen und Militärinterventionen anstreben. In Syrien müssen alle bewaffneten Kräfte ihre Kämpfe einstellen und in Waffenstillstandsverhandlungen einwilligen. Die gegen den Iran gerichtete Embargopolitik trifft lediglich die wirtschaftliche Entwicklung und die Zivilbevölkerung. Ein militärischer Angriff von außen wird zu einem Flächenbrand führen. Keine Waffenexporte Wir sind für ein striktes Waffenembargo gegen alle Staaten des Nahen Ostens. Dieses betrifft sowohl Panzerlieferungen an Saudi-Arabien wie auch die Lieferungen von atomwaffenfähigen U-Booten an Israel. Darüber hinaus fordern wir den Stopp aller weltweiten deutschen Waffenlieferungen. Diese entwickeln sich immer mehr zum „Exportschlager“ und ermöglichen den Empfängerländern massive Menschenrechtsverletzungen. Der Tod darf nicht ein Meister aus Deutschland bleiben. Gegen Atomkraft und Atomwaffen Der Ruf nach einer atomwaffenfreien Welt war der Ursprung der Ostermarschbewegung. Durch den erfolgreichen Kampf für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie sind wir auch dem Kampf gegen dessen militärische Nutzung ein Stück weiter gekommen. Als nächster Schritt muss eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten realisiert werden. Militarisierung im Inneren stoppen Wir wehren uns gegen die verstärkte Zivil-militärische Zusammenarbeit auf örtlicher Ebene,gegen die Militarisierung der Bildung durch Kooperationsvereinbarungen von Schulen mit der Bundeswehr und unterstützen Zivilklauseln für alle Hochschulen. Wir demonstrieren für</p>
<p>- die Zurückdrängung von Rüstung und Militär<br /> - ein striktes internationales Gewaltverbot<br /> - eine Welt ohne Atomwaffen <br />- Abrüstung statt Sozialabbau <br />- gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr<br /> - soziale Gerechtigkeit, Demokratie und ökologische Vernunft.</p>
<p>-----</p>
<p>Dieser Aufruf zum diesjährigen Ostermarsch soll als Anzeige am Donnerstag, 5. April 2012 erscheinen und von Organisationen und Initiativen aber auch von vielen Menschen aus der Friedensbewegung unterschrieben und unterstützt werden.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie diese Anzeige und die Organisation der Kundgebung mit einer Spende auf das Ostermarsch-Konto<br />Kt. Nr.: 2613655000<br />SEB Frankfurt (BLZ 500 101 11)<br />Stichwort: „Ostermarsch“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Schnell</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-14T18:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/fraktion/antraege-2011-2016/loehne-in-den-staedtischen-gesellschaften">
    <title>Löhne in den städtischen Gesellschaften</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/fraktion/antraege-2011-2016/loehne-in-den-staedtischen-gesellschaften</link>
    <description>Antragsinhalt ist  keine geringere Bezahlung von Arbeitnehmern in städtischen Spiegelgesellschaften.
Der Antrag wurde durch einen Änderungsantrag der KOA ersetzt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<p class="MsoNormal"><b>Löhne in den städtischen Gesellschaften<br /></b>Antrag DIE LINKE. vom 23.12.2011<br /><br /><br />Die Stadtverordnetenversammlung  möge beschließen:<br /><br />Der Magistrat wird aufgefordert, <br /><br />1. der Stadtverordnetenversammlung über die Anzahl und Beschäftigungsdauer  <br /> derjenigen Arbeitskräfte zu berichten, die in den so genannten Spiegel-<br /> gesellschaften der SOH arbeiten und nicht nach den Tarifverträgen entlohnt <br /> werden,<br /><br />2. zu prüfen, in welchem naheliegenden Zeitraum mit einer Beendigung dieser <br /> inakzeptablen Beschäftigungsbedingungen zu rechnen ist.<br /><br /><br /><b>Begründung:</b></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<div style="padding-left: 0cm; ">
<p class="MsoNoSpacing" style="padding-left: 0cm; ">Die Stundenlöhne der Stammbelegschaften differieren erheblich von denen in den Tochtergesellschaften im Stadtkonzern gezahlten. Dies führt zu scheinbar gewährten Privilegien einerseits und sozialer Depravierung auf der Seite der außertariflich Arbeitenden, die z.T. als Aufstocker Anträge nach SGB 2 stellen müssen. Zwar ist die Stadt Offenbach hochverschuldet, aber der Ausweg aus dieser Situation kann nicht durch diese Art Ausbeutung gesucht und auf dem Rücken von Lohnabhängigen ausgetragen werden. Entweder sind die Spiegelgesellschaften abzuwickeln mit dem Ziel, die ungerechte Lohndifferenz aufzuheben, oder sie bleiben unter der Voraussetzung gleicher Löhne für beide Gesellschaften bestehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Spiegelgesellschaften</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Fraktion</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Anträge</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-03-01T19:35:28Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/fraktion/presse-2011-2016/koalition-will-untertarifliche-bezahlung-fortfuehren">
    <title>Koalition will untertarifliche Bezahlung fortführen</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/fraktion/presse-2011-2016/koalition-will-untertarifliche-bezahlung-fortfuehren</link>
    <description>Zur Weigerung der Koalitionsparteien baldmöglichst untertarifliche Bezahlung in den sogenannten Spiegelgesellschaften zu unterbinden erklärt die Fraktion DIE LINKE:

Sich hinter der angeblichen "Klärung von grundsätzlichen Fragen" zu verstecken passt gut zur Koalitionspolitik im Offenbacher Rathaus. Für DIE LINKE ist klar das untertarifliche Bezahlung immer abzulehnen ist und die Ausnutzung von Arbeitnehmern beendet werden muss.
Aufstocker nach SGB II in (indirekter) Beschäftigung bei der Stadt Offenbach darf es nicht geben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Presseerklärung<br /><br />Koalition will untertarifliche Bezahlung fortführen<br /><br />Zur Weigerung der Koalitionsparteien baldmöglichst untertarifliche Bezahlung in den sogenannten Spiegelgesellschaften zu unterbinden erklärt die Fraktion DIE LINKE:<br /><br />Sich hinter der angeblichen "Klärung von grundsätzlichen Fragen" zu verstecken passt gut zur Koalitionspolitik im Offenbacher Rathaus. Für DIE LINKE ist klar das untertarifliche Bezahlung immer abzulehnen ist und die Ausnutzung von Arbeitnehmern beendet werden muss. <br />Aufstocker nach SGB II in (indirekter) Beschäftigung bei der Stadt Offenbach darf es nicht geben.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Presseerklärungen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Fraktion</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-03-01T19:22:30Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/bunt-statt-braun-die-linke-ruft-zu-protestaktion-gegen-nazi-terror-auf">
    <title>BUNT STATT BRAUN - DIE LINKE ruft zu Protestaktion gegen Nazi-Terror auf!</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/bunt-statt-braun-die-linke-ruft-zu-protestaktion-gegen-nazi-terror-auf</link>
    <description>Lichterzug mit Kundgebungen  am 23.2. ab 18 Uhr im  Offenbacher Stadthof</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit den Partnern im neuen Aktionsbündnis "bunt statt braun" in Stadt und Kreis Offenbach rufen wir<br />auf zur Protestaktion gegen Neonazis, Rechtsextremisten und Rechtspopulisten. Als Reaktion auf die Mordserie der Zwickauer Naziterroristen hat sich in Stadt und Kreis Offenbach das Aktionsbündnis „bunt statt braun“<br />aus Bürgern, Vereinen, Institutionen, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Kommunen und Ausländerbeiräten gebildet, weil es Zeit ist zu handeln. Wir dürfen diesen menschenunwürdigen Taten nicht mehr einfach schweigend zusehen und diese menschenverachtende Gesinnung nicht hinnehmen.<br />Das Aktionsbündnis setzt sich für mehr Toleranz, Bekenntnis zur Kulturvielfalt, Freiheit und Gleichheit, Solidarität und Gerechtigkeit, Respekt und Würde für alle gesellschaftlichen Gruppen und Minderheiten ein. Es ruft als erste Aktion im Gedenken an die Opfer der Nazimörder und deren Angehörige am Donnerstag, den 23.Februar 2012 zu einem Lichterzug durch die Stadt auf. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr am Stadthof (Rathaus). Bitte Kerzen, Fackeln etc. mitbringen.<br />In unserer Stadt und Gemeinde ist für Neonazis, Rechtsextremisten und Rechtspopulisten kein Platz!</p>
<p>Wir fordern, dass endlich die Zivilcourage der BürgerInnen gegen braunes Gedankengut und Nazigewalt entschlossen ermutigt werden muss statt den antifaschistischen Widerstand zu kriminalisieren!</p>
<p>Der Flyer mit vollständigem Aufruf und gemeinsamen Forderungen der Bündnispartner <a class="external-link" href="http://suedosthessen.dgb.de/termine/++co++5952554a-5626-11e1-68ef-00188b4dc422">hier</a> als PDF.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Schnell</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-20T00:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/antrag-zu-inkusion-in-stadtverordnetenversammlung-beschlossen">
    <title>Antrag zu Inklusion in Stadtverordnetenversammlung beschlossen</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/antrag-zu-inkusion-in-stadtverordnetenversammlung-beschlossen</link>
    <description>von Fiona Merfert, Stadtverordnete für die LINKE in Offenbach. 
Die LINKE hat in die Stadtverordnetensitzung vom neunten Dezember 2011 einen Antrag eingebracht, der die Stadt Offenbach auffordert zu erklären, wie Inklusion in der Kommune den nächsten Jahren ablaufen soll.
Inklusion? Integration? Letzteres ist schon ein großes Thema in Offenbach, besonders  im Zusammenhang mit Migration. Der Begriff „Inklusion“ steht aber für ein viel weiteres Feld, nämlich für „die Teilhabe von geistig- und körperlichbehinderten in allen Bereichen des Lebens“.
Unser Antrag bezieht sich allerdings besonders auf die Bildung, weshalb er auch im Ausschuss Kultur, Schule, Sport, Städtepartnerschaften (KSSS) behandelt wurde.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><br />Nicht nur wir als Linke fordern, dass behinderte Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit nichtbehinderten ein und dieselbe Schulform besuchen sollen; nein das sagt auch eine UN-Behindertenrechtskonvention von 2009.<br />Bisher werden die Kinder schon ganz früh voneinader getrennt, besuchen oft nicht mal gemeinsame Kindergärten und kommen später dann auf Förder- und Sonderschulen, anstatt wie die Mehrheit Regelschulen zu besuchen. „Inklusion… so alle mit allen und das erfolgreich?“, oft die erste Reaktion mit hochgezogener Augenbraue, wenn man das Konzept erklärt.<br />Dabei dürfte es für Offenbach gar kein Fremdwort sein, schließlich tagte hier 2009 der Verband, der am Ende die „Offenbacher Erklärung“ verabschiedete:<br />Offenbacher Erklärung<br />„Eine Schule für Alle!“ Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur<br />Inklusion<br />Die Teilnehmer/innen fordern die Weiterentwicklung eines inklusiv<br />gestalteten Lebens und Lernens in unserem Land. Dies beinhaltet die<br />barrierefreie Gestaltung der Gesellschaft und die Überwindung des<br />selektiven Schulsystems. Eine inklusive Schule ist für alle Kinder<br />zugänglich und ermöglicht ihnen umfassende Bildung: Sie ist „Eine<br />Schule für Alle“! Deshalb fordern wir die Umsetzung der Ziele der „UN -<br />Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung“<br />(Auszug)<br />Überarrschend ist, dass der Antrag, obwohl er von uns, der LINKEN kam, nicht direkt vom Tisch gewischt wurde. Nicht überraschend ist, dass die Koalition einen Änderungsantrag formuliert hat, der letztlich als Endfassung angenommen wurde.<br />Da dieser aber weitergehender ist und wir dem zustimmen können, freue ich mich, bei so einem wichtigen und zukunftsschweren Antrag eine Mehrheit gefunden zu haben. So solls doch sein, wenn die Inhalte stimmen!<br />Inklusion…<br />… weil bisher 77,4% Prozent der behinderten Kinder die Förderschule ohne Abschluss verlassen<br />… weil in Skandinavien über 90% Prozent der behinderten Kinder erfolgreich Regelschulen besuchen<br />…weil Hessen – wie so oft wenn es um Bildung geht – mal wieder komplett hinterhinkt im Vergleich zu anderen Bundesländern (15,7% deutschlandweit, in Hessen nur 10%)<br />… weil wir den natürlichen Kontakt von behinderten und nichtbehinderten Kindern so früh wie möglich in allen Bildungseinrichtungen fördern wollen<br />… weil wir ganz schön blöd wären, auf die Erfahrungen und Blickwinkel  unserer Mitmenschen zu verzichten<br />Quellen: <a class="external-link" href="http://lsv-hessen.de/downloads/25.02.2011-94-Zukunftsplan_Inklusion_02_003_druckb-2.pdf">http://lsv-hessen.de/downloads/25.02.2011-94-Zukunftsplan_Inklusion_02_003_druckb-2.pdf</a>, <a class="external-link" href="http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/aus_fachlicher_sicht/Offenbacher-Erklaerung14_11_2009.pdf">http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/aus_fachlicher_sicht/Offenbacher-Erklaerung14_11_2009.pdf</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-21T15:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/solidaritaet-zeigen-manroland">
    <title>Solidarität zeigen - MANROLAND</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/solidaritaet-zeigen-manroland</link>
    <description>Die Beschäftigten der MANROLAND schweben noch immer im Ungewissen, der Betrieb ist insolvent.

Die KollegInnen benötigen unsere Solidarität. Am einfachsten geht das, indem Ihr die Soliseite besucht und dort einige aufmunternde Worte hinterlasst und dann noch E-Cards an die Allianz und MAN verschickt.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><br />Die Adresse ist:<br /><a class="external-link" href="http://www.solidaritaet-mit-den-rolaendern.de/">http://www.solidaritaet-mit-den-rolaendern.de/</a><br /><br />Im Rahmen des Kickers Heimspiel am Samstag, 17.12.2011  wird es eine Aktion geben und im Vorfeld werden Unterschriften gesammelt. Bitte unterstützt auch dies!<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demonstration</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>MANROLAND</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-12-14T20:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/offenbach-gegen-fluglaerm">
    <title>Offenbach gegen Fluglärm</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/offenbach-gegen-fluglaerm</link>
    <description>Die Linke Fraktion ruft, gemeinsam mit im Offenbacher Parlement vertretenen Fraktionen (Linke, SPD,Grüne, FW, Piraten, Neues Forum) auf sich am 19.12. Am Frankfurter Flughafen bei der Demo gegen den Fluglärm zu beteiligen.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span>Diejenigen, die von Offenbach aus anreisen,  werden die S-Bahn um 17:16 ab Marktplatz nehmen, um gemeinsam  hinzufahren. Treffpunkt für den Kauf gemeinsamer Gruppenkarten ist 17:00  Uhr auf dem Bahnsteig an den  beiden Automaten in Richtung Rathaus.</span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-09T12:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-ist-solidarisch-mit-der-belegschaft-von-manroland">
    <title>Die Linke ist solidarisch mit der Belegschaft von MANROLAND</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-ist-solidarisch-mit-der-belegschaft-von-manroland</link>
    <description>Der Kreisvorstand und die Fraktion der Linken in Offenbach sind solidarisch mit der Belegschaft der insolventen MANROLAND.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<p><span class="Apple-style-span"><span>Durch die Insolvenz sind in Offenbach über 1600 Arbeitsplätze vor dem endgültigen aus. Der lange Niedergang der Druckmaschinenindustrie hat eine weitere neue Qualität bekommen. Seit vielen Jahren haben die Beschäftigten auf Entgelt und Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld weitgehend verzichtet um die Arbeitsplätze ein wenig sicherer zu machen. Wie so oft zeigt sich nun das dies wahrscheinlich umsonst war, und der Anteilseigner die Möglichkeit hat zu einen ihm genehmen Zeitpunkt den Geldhahn zuschließen mit der Folge sofortige Insolvenz.</span></span><span class="Apple-style-span"><br /></span><span class="Apple-style-span"><span>Die Linke ruft dazu auf die Kolleginnen und Kollegen der MANROLAND zu unterstützen und diesen großen Offenbacher Betrieb weiterzuführen.</span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-25T21:21:53Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/kundgebung-zur-euro-und-finanzkrise">
    <title>Kundgebung zur Euro- und Finanzkrise</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/kundgebung-zur-euro-und-finanzkrise</link>
    <description>Der Kreisvorstand ruft zur Teilnahme an der Kundgebung zur Euro- und Finanzkrise mit Oskar Lafontaine, Jochen Nagel, Gregor Böckermann, Nadia Valavani; Musik von Geier Sturzflug und Anne Haigis auf</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-16T15:57:53Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/nachflugverbot-am-frankfurter-flughafen-muss-bleiben">
    <title>Nachflugverbot am Frankfurter Flughafen muss bleiben</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/nachflugverbot-am-frankfurter-flughafen-muss-bleiben</link>
    <description>„Nichts fürchten die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport, die Lufthansa und die Hessische Landesregierung mehr, als einen mehrmonatigen Flughafenbetrieb mit Nachtflugverbot. Denn der zeigt: Alles Gerede, dass dies zum Zusammenbruch der Drehkreuzfunktion des Frankfurter Flughafens führt, waren reine Propaganda.

Im Übrigen gilt: Gewinneinbußen in Millionenhöhe sind ein sehr moderater Preis für den Schlaf und die Gesundheit von Hunderttausenden Menschen.“

 </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h1>Nachflugverbot am Frankfurter Flughafen muss bleiben</h1>
<p><i> </i></p>
<p><i>Zur  ersten fluglärmarmen Nacht durch die Entscheidung des Hessischen  Verwaltungsgerichtshofes erklärt Hermann Schaus, innenpolitischer  Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE.  im Hessischen Landtag:</i></p>
<p><i> </i></p>
<p>„Nichts  fürchten die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport, die Lufthansa und  die Hessische Landesregierung mehr, als einen mehrmonatigen  Flughafenbetrieb mit Nachtflugverbot. Denn der zeigt: Alles Gerede, dass  dies zum Zusammenbruch der Drehkreuzfunktion des Frankfurter Flughafens  führt, waren reine Propaganda.</p>
<p>Im  Übrigen gilt: Gewinneinbußen in Millionenhöhe sind ein sehr moderater  Preis für den Schlaf und die Gesundheit von Hunderttausenden Menschen.“</p>
<p> </p>
<p>Wenn  die Hessische Landesregierung wirklich an einem Interessensausgleich  zwischen Wirtschaft und den Menschen in der betroffenen Region  interessiert sei, müsse sie glaubwürdig für ein Nachtflugverbot  streiten, so Schaus. DIE LINKE fordere die Landesregierung auf, den  Revisionsantrag vor dem Bundesverwaltungsgericht zurück ziehen.</p>
<p> </p>
<p>Schaus:  „Die lärmgeplagten Menschen in den Flughafenanrainergemeinden erwarten  von Verkehrsminister  Dieter Posch (FDP), dass das bestehende  Nachtflugverbot nicht von der Politik torpediert und durch unzählige  Ausnahmeregelungen ad absurdum geführt wird. Minister Posch muss endlich  seinen Job machen oder die Konsequenz ziehen und offiziell zu Fraport  wechseln.“</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>markus</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-31T15:03:02Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/zweite-grosse-demo-gegen-banken-und-konzernmacht">
    <title>Zweite große Demo gegen Banken- und Konzernmacht</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/zweite-grosse-demo-gegen-banken-und-konzernmacht</link>
    <description>Bei der zweiten großen Demonstration in Frankfurt waren innerhalb von zwei Wochen, wiederum viele tausend Menschen auf der Straße. Polizei und Veranstalter zählten zwischen vier und fünftausend Personen. Weitere Fotos von der Demo und aus dem Camp unter "mehr".</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><img src="bilder/IMG_0409.JPG/image_preview" alt="IMG_0409.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/IMG_0417.JPG/image_preview" alt="IMG_0417.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/IMG_0423.JPG/image_preview" alt="IMG_0423.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/IMG_0424.JPG/image_preview" alt="IMG_0424.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Nach der Demo wird das Camp noch einmal voller....</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/IMG_0428.JPG/image_preview" alt="IMG_0428.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>..... wird fortgesetzt....</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Per Oldehaver</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-24T07:47:01Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/occupy-bankfurt-das-camp-geht-weiter">
    <title>OCCUPY Frankfurt - nach der Demo vom 15.10 : Camp vor der EZB</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/occupy-bankfurt-das-camp-geht-weiter</link>
    <description>Nach der eindrucksvollen Demo am Samstag den 15.10. 2011 wird aus der "Besetzung" der Europäischen Zentralbank ein "Besetzungscamp". Viele hunderte Menschen kommen ins Camp oder zu Besuch in das Nest des Widerstands, an dem mitten in Europa die Wut und die Unzufriedenheit zum Ausdruck kommt. Bilder vom Camp-Alltag unter "mehr".</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Unter großer Medienaufmerksamkeit wird der Fortbestand des Camps organisiert.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/01Occ.jpg/image_preview" alt="01Occ.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/copy_of_14occkchendienst.jpg/image_preview" alt="copy_of_14occkchendienst.jpg" class="image-inline" /></p>
<p>Die nächte sind recht frisch, aber die Stimmung ist warm und herzlich.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/04occnacht.JPG/image_preview" alt="04occnacht.JPG" class="image-inline" /></p>
<p>Inzwischen wurde für Strom gesorgt, der auch gegen Regen geschützt werden muss.</p>
<p>Aktivisten bauten aus Planen und Paletten ein Generatorzelt.</p>
<p><img src="bilder/copy_of_03occstrom1.JPG/image_preview" alt="copy_of_03occstrom1.JPG" class="image-inline" /></p>
<p>Jeder will helfen. Das tut den Generatoren nicht immer gut.</p>
<p><img src="bilder/02occstrom2.jpg/image_preview" alt="02occstrom2.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Der Strom wird dringend benötigt. Die Leistungskraft der Generatoren stellt die Frage: "Warme Suppe, oder Livestream?". Denn beides schaffen die Generatoren nicht durchgehend. Betankung muss mitten in der Nacht organisiert werden.</p>
<p><img src="bilder/05occtechn.JPG/image_preview" alt="05occtechn.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Es kommen immer mehr Besetzerinnen und Besetzer ins Camp.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/11occwchst.JPG/image_preview" alt="11occwchst.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Bis in die späte Nacht kommen Gäste ins Camp, um sich über unser Anliegen zu informieren.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/16occnnachtgast.jpg/image_preview" alt="16occnnachtgast.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Bei Tag entschädigt die gnädige Sonne für die kühlen Nächte.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/10occsonne.JPG/image_preview" alt="10occsonne.JPG" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Mit den neuen MitstreiterInnen kommen neue Ideen, für Aktionen und Transparente, zur Vorbereitung der zweiten großen Demonstration gegen Banken- und Konzernmacht am 22.10. 2011 in Frankfurt.</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/12occmorgen.JPG/image_preview" alt="12occmorgen.JPG" class="image-inline" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Per Oldehaver</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-24T07:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/frankfurt-besetzt-zehntausende-weltweit-auf-der-strasse">
    <title>Frankfurt: Besetzt - Zehntausende weltweit auf der Straße</title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/frankfurt-besetzt-zehntausende-weltweit-auf-der-strasse</link>
    <description>Viele Zehntausend Menschen haben auf der ganzen Welt gegen Bankenmacht und für mehr Demokratie demonstriert. In Frankfurt waren nach Angaben der Veranstalter mehr als achttausend Menschen auf der Straße. Nach der Demonstration wurde nach dem New Yorker vorbild "Occupy-Wallstreet" die Zentralbank in Frankfurt "besetzt". Bilder unter "mehr".</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Aufstellung des Demonstrationszuges am Rathenauplatz</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild005.jpg/image_preview" alt="Bild005.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild007.jpg/image_preview" alt="Bild007.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Demozug durch die Innenstadt mit dem Offenbacher Transparent "Menschen vor Profite"</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild016.jpg/image_preview" alt="Bild016.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Ankunft an der Europäischen Zentralbank</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild026.jpg/image_preview" alt="Bild026.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>"Demohund"</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild037.jpg/image_preview" alt="Bild037.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Angekommen....</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild038.jpg/image_preview" alt="Bild038.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Gut gefüllt....</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild041.jpg/image_preview" alt="Bild041.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Bei Dunkelheit und Nachtfrost.....</p>
<p><img src="bilder/copy_of_Bild049.jpg/image_preview" alt="copy_of_Bild049.jpg" class="image-inline" /></p>
<p>Frankfurt bleibt BESETZT</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild053.jpg/image_preview" alt="Bild053.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Regelmäßige Versammlungen klären die Lage</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild055.jpg/image_preview" alt="Bild055.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>Die Zeltstadt wächst:</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild059.jpg/image_preview" alt="Bild059.jpg" class="image-inline" /></p>
<p> </p>
<p>...und wächst...</p>
<p> </p>
<p><img src="bilder/Bild066.jpg/image_preview" alt="Bild066.jpg" class="image-inline" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Per Oldehaver</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-16T23:38:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-unterstuetzt-den-aufruf-zu-globale-protesten-in-allen-staedten-am-15.oktober-201ees-reicht-2013-demokratie-jetzt201c">
    <title>DIE LINKE unterstützt den Aufruf zu globalen Protesten in allen Städten am 15.Oktober „Es reicht – Demokratie jetzt“  </title>
    <link>http://www.die-linke-of-stadt.de/nachrichten-hier/die-linke-unterstuetzt-den-aufruf-zu-globale-protesten-in-allen-staedten-am-15.oktober-201ees-reicht-2013-demokratie-jetzt201c</link>
    <description>Attac und verschiedene andere internationale Gruppen, rufen für den 15.Oktober auf – gegen die Plünderung der Kassen und den Ausverkauf der Demokratie zu protestieren. DIE LINKE unterstützt diesen Aufruf. LINKE aus Stadt und Kreis Offenbach treffen sich am 15.10. ab 10 Uhr in der LINKEN ECKE Domstraße 61 zum Stärkungsfrühstück, um 11 Uhr in der Frankfurter Straße Ecke Marktplatz zum mobilisieren und sammeln. In der deutschen Übersetzung des Aufrufes heißt es: „15. Oktober – Globale Revolution ! Am 15. Oktober werden wir Bürgerinnen und Bürger der ganzen Welt auf die Strasse gehen, um unsere Empörung über den Verlust unserer Rechte zu zeigen – Rechte, die uns durch ein Bündnis zwischen großen Unternehmen und der politischen Klasse entzogen werden." Ausführliche Informationen zum globalen Aktionstag unter "mehr".</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>.</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/europaweiter-aktionstag/ezb-aktion/">attac-Informationen zur Aktion in Frankfurt: HIER KLICKEN</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/europaweiter-aktionstag/aufruf/">Aufruf der Gruppe "Democracia Real Ya!": HIER KLICKEN</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://map.15october.net/main">Wo überall Protest? - HIER KLICKEN</a></p>
<p>.</p>
<h3>Weiter heißt es im Aufruf: „Wir von der Bewegung «Democracia Real Ya!» laden euch ein, an dieser friedlichen internationalen Protestaktion teilzunehmen, indem ihr euch unserem Aufruf anschliesst oder indem ihr eure eigenen Aufrufe für dieses Datum erlässt. Es ist der Augenblick gekommen, die Stimme zu erheben.</h3>
<p> </p>
<h3>Unsere Zukunft steht auf dem Spiel, und niemand kann der Kraft von Millionen von Menschen trotzen, wenn sie sich in gemeinsamer Absicht vereinen.“</h3>
<p> </p>
<p>
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</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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    <dc:date>2011-10-07T09:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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